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SBB Re620 "Auvernier"

Durchschnittliche Benutzerbewertung:
5/5,
  • Artikelnummer:
    H10165
    Hersteller:
    Hobbytrain
    Epoche:
    Epoche V
    Vorbild:
    Re6/6 - "Eleonora, Primadonna am Gotthard"

    Aus den Anforderungen an die Baureihe ergab sich für die Traktion die Notwendigkeit von sechs Triebachsen. Um dennoch gute Kurvenlaufeigenschaften mit niedrigem Verschleiss zu erreichen, wurden im Gegensatz zur Ae6/6 drei zweiachsige Drehgestelle eingebaut, wobei sich das mittlere stark seitlich bewegen kann. Für einen besseren Kurveneinlauf der nachlaufenden zwei Drehgestelle wurden zusätzlich zwischen den drei Drehgestellen elastische Querkupplungen angeordnet. Zwei der vier Prototypen erhielten wie die Ge6/6 II der Rhätischen Bahn (RhB) einen geteilten Lokkasten, wobei sich das Gelenk nur vertikal bewegen kann, um sich Gefälleänderungen anzupassen.

    Die bei den anderen zwei Prototypen gewählte weichere Sekundärabfederung des mittleren Drehgestells bewährte sich im Versuchsbetrieb, so dass bei der Serienproduktion der einteilige Kasten zur Ausführung kam. Die zwei Prototypen mit geteiltem Kasten werden weiterhin im Regelbetrieb eingesetzt.

    Das Design ist der Form der Re4/4 II angelehnt, ebenso die Bedienung und die herkömmliche Trafotechnik, welche bei der Re6/6 zuletzt eingesetzt wurde. Bei der Re6/6 sind allerdings zwei Transformatoren (Leistungstransformator und Regeltransformator) vorhanden, die sich im Lokomotivkasten zwischen den Drehgestellen befinden.

    Die zwar ähnliche Frontpartie weist gegenüber der Re4/4 II + III ein höheres Dach auf. Deswegen spricht man bei der Re6/6 auch davon, dass sie eine «hohe Stirn» hat, die sie von weitem und auch von vorne von der Re4/4 II + III unterscheidet.

    Wie bei den Re4/4 II + III ist es geplant, alle Lokomotiven mit einer Führerstandsklimaanlage auszurüsten. Ab Ende 2005 werden die ersten Maschinen umgebaut. Diese wird aber im Gegensatz zu den Re4/4 II + III nur auf einer Kastenseite an einer Türe ohne Lüftungsschlitze erkennbar sein. Die restlichen Änderungen, wie Ersatz der Senkfenster usw., sind nur aus der Nähe sichtbar.

    Insgesamt 89 Stück dieses Typs wurden in den Jahren von 1972 - 1980 hergestellt. Die ersten vier Maschinen waren Prototypen, die ersten zwei davon besassen einen zweigeteilten Lokkasten. Das mittlere Drehgestell ist, um die Kurvengängigkeit zu erhöhen, seitlich verschiebbar.
    Analog / Digital / Digital mit Sound:
    Digital
    LüP 121 mm. Antrieb auf 8 Räder (äußere Drehgestelle). 2 Haftreifen. Mittleres Drehgestell ohne Antrieb und ohne Stromabnahme. Fahrtrichtigungsabhängiges Spitzenlicht.
    Bemerkung: Limitierte Sonderserie
    Digital habe ich eine Digitrax Austauschplatine DN163K0A verbaut, die ich in Amiland gekauft habe.

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